Lebensraum
Favela Painting und Regenbogendörfer: Kann Kunst Armut besiegen?
Zuerst war ich skeptisch: Armut soll bemalt und dadurch übertüncht werden? Aber es scheint, dass das Bemalen des eigenen Armutsviertel die Menschen zusammenbringt und den Gemeinschaftsgeist weckt. Und damit auch die Bereitschaft zur Selbsthilfe.
Chapeau! – für das Schulprojekt Kausana Wasi
«Mit Kindern zu arbeiten ist mein Leben», sagt Franziska Schilliger Almonte, die vor 13 Jahren in Peru eine Schule für Kinder aus schwierigen Verhältnissen gegründet hat. «Es gibt keinen Tag, an dem ich denke: Ich habe keine Lust, hinzugehen.» Doch das Projekt aufzubauen, hat nicht nur viel Geduld gekostet, sondern auch viel Schweiss: Sie und ihr Mann haben beim Bau mitgeholfen, Zimmer für Zimmer. Und sogar ein eigenes Abwassersystem installiert, weil sie nicht an die Wasserversorgung angeschlossen wurden.
«Ich habe immer Vielfalt erzeugt»
Achim Ecker (63) baut seit über 30 Jahren Biotope auf – sowohl in der Natur als auch unter Menschen. Er beantwortet mir «drei Fragen» über die Zukunft an meinem «Tag für die Natur» in Portugal.
Ein ökologisches Desaster, finanziert mit Steuermilliarden
Die Eidg. Räte steigern die Subventionen für die Nutztierhaltung und brechen damit ein Versprechen, die Qualität des Trinkwassers zu verbessern. 82 Prozent der Agrarsubventionen fliessen in die Produktion tierischer Lebensmittel, angeblich zur Steigerung der «Ernährungssicherheit».
Klimagerechtigkeit in der Verfassung verankert
Als erster Kanton in der Schweiz hat Basel-Stadt zwei der Hauptforderungen des Klimastreiks in der Verfassung verankert. Ein riesiger Erfolg für die Klimabewegung.
Trinkwasserschutz: der Nationalrat vor wichtigen Entscheidungen
Am Mittwoch stimmt der Nationalrat darüber ab, ob die Förderung der Tierproduktion gesteigert und ob Biodiversitätsflächen aus dem Erfordernis für Direktzahlungen gestrichen werden sollen.