Kultur
Privileg und Glück: Eine konfuzianische Betrachtung
In Beobachtungen in Südafrika und China erkannte Charles Eisenstein: Privileg erweckt Schuldgefühl; Glück erweckt Dankbarkeit. Beides kann zum Handeln motivieren, aber die Schuld bewegt uns nur oberflächlich.
Vom Glück, einen Feind zu haben
Warum wir uns Feinde machen, was wir davon haben – und was wir mit kleinen, mittleren und grossen Leuchten anfangen können – das erfuhr unser Autor beim Sandburgbauen an der Adria. Die Samstagskolumne.
Aktivismus war gestern
Was ist Postaktivismus? Philip Maiwald hat ein Buch darüber geschrieben, Bobby Langer hat es für uns gelesen.
Neuer Terra-Nova-Podcast: Neugeburt von Mama Erde
In der zweiten Folge des «Zeitpunkt Terra Nova» Podcasts führe ich ein Gespräch mit Matthias Walter, dem Gründer der Friedensbaumstiftung. Es geht um indianische* Spiritualität, den Schmerz von Mutter Erde und was wir tun können, um ihre Neugeburt zu erleichtern.
«Sei du, Gesang, mein freundlich Asyl»
Wie ich meine Angst vor dem Singen überwand und sich der Traum vom Auftritt in die Lust an der Verbundenheit verwandelte.
Alchemie des Wandels
Wenn uns etwas Unangenehmes widerfährt, neigen wir dazu, es von uns zu stossen. Wir versuchen, die Situation oder das, was sie in uns auslöst, zu erschlagen wie ein lästiges Insekt. Die Autorin schlägt vor, es statt dessen mit der ältesten aller Wissenschaften zu versuchen.
Ich bin ein Alien
Drin sein, aber auch draussen, beides zugleich, wie soll das gehen? Es geht, und es hilft. Sich zu identifizieren und einen Standpunkt einzunehmen, ist nicht aller spirituellen Laster Anfang. Wer jedoch nur mit der eigenen Position identifiziert ist, ist verloren.
Mythos Matala: «Wer das erlebt hat, kann es nicht vergessen»
Matala, einst ein kleines Fischerdorf, ist heute der wohl berühmteste Ort an der Südküste Kretas. Vor 60 Jahren wurde es von den Hippies entdeckt. Was war so besonders an Matala - und was ist daraus geworden. Nicolas Lindt im Gespräch mit Matala-Urgestein Arn Strohmeyer.
Jetzt geht auch den Kulturfunktionären die Zensur im Literaturbetrieb zu weit
Ein starkes Zeichen für künstlerische Freiheit und gegen Wokeness: Bettina Spoerri legt ihr Amt in der Literaturkommission beider Basel nieder. Diese hätte Autor Claude Sulzer zum Wort Zigeuner verhören wollen.