Umwelt & Energie

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vollwertig leben

Schafmolke für den Winter

Milch gehört zu den ältesten Hautpflegeprodukten. Bereits Kleopatra soll für eine zarte Haut in Eselmilch gebadet haben. Wahrscheinlich würde sie heute in der Milch von Schafen baden. Denn Pflegeprodukte aus Schafmolke sind gehaltvoller und spenden der Haut intensive Feuchtigkeit. In der Zeit des Winters besonders wichtig, wo die Haut durch Kälte und Heizungsluft schnell austrocknet.

Das Resümee einer Umfrage über Mobilfunk – finanziert von der Telekomindustrie

Eine Befragung durch das Meinungsforschungsinstitut «gfs.bern» zu Mobilfunk und 5G sei fehlerhaft, nicht repräsentativ und widerspreche anderen Umfragen. Diese hatten deutlich mehr Teilnehmende, kritisiert der «Verein Schutz vor Strahlung».

Wie lebe ich nachhaltiger – Teil 2

Essen wegwerfen, verschwenderisch heizen, exotische Früchte aus Asien kaufen. So vieles ist für die Umwelt schlecht erträglich und für unsere Welt schädlich. In der neuen Montagsserie werden wir ganz konkret: Bis zum Jahresende gibt der Zeitpunkt Tipps und verrät Tricks für ein bewussteres Leben im Umgang mit Ressourcen.

Die Gründe für die gescheiterte Konzern-Initiative

Die Abstimmung über die Konzernverantwortungs-Initiative vom Samstag schreibt Demokratiegeschichte. Denn sie erreichte die Mehrheit der Stimmberechtigten, scheiterte aber am Ständemehr. Und das gab es in der Schweiz zuvor nur im Jahr 1955. Hauptverantwortlich für die gescheiterte Initiative seien Falschbehauptungen von Bundesrätin Karin Keller-Sutter, monieren die Initianten und Rechtsprofessoren.

Ein Aussenseiter auf der Überholspur

Elon Musk gilt für viele als der neue Da Vinci. Doch einige sehen ihn auch als Gefahr für die Zukunft und als Inbegriff des Fortschrittswahns. Hinter Jeff Bezos, dem Amazon-Gründer und Milliardärs-Spitzenreiter, stieg Musk kürzlich zum zweitreichsten Mann der Welt auf.

Drei Fragen an Rechtsanwältin Nina Burri

Die Diskussion um die Konzernverantwortungs-Initiative wird in der Schweiz zunehmend emotional geführt. Dokumentierte Erfahrungsberichte und die Klärung von Widersprüchen seien deshalb umso wichtiger, sagt Nina Burri. Sie ist Anwältin beim Schweizerischen Hilfswerk «Brot für alle». Letzten Februar war sie selber im Kongo. Sie untersuchte Unfälle in Minen vom Schweizer Konzern Glencore.

Wie lebe ich nachhaltiger – Teil 1

Essen wegwerfen, verschwenderisch heizen, exotische Früchte aus Asien kaufen. So vieles ist für die Umwelt schlecht erträglich und für unsere Welt schädlich. In der neuen Montagsserie werden wir ganz konkret: Bis zum Jahresende gibt der Zeitpunkt Tipps und verrät Tricks für ein bewussteres Leben im Umgang mit Ressourcen.

Ein neues Wohnwerk in Luzern – mit völlig neuen Raumkonzepten

Auf dem Industriestrassen-Areal in Luzern entsteht eine innovative und urbane Wohn- und Arbeitsgemeinschaft. Gebaut wird in Holz, vielfältig und dicht. Nachhaltige und flexible Räume sollen entstehen, in denen 500 Menschen am selben Ort wohnen und arbeiten werden. Das Vorprojekt startete im letzten Jahr – und in diesem wird bereits gebaut. 2025 sollen die Wohn-Ateliers an die BewohnerInnen übergeben werden.

Chapeau! Repair Café

Ein wackeliger Stuhl, ein klemmender Ausziehgriff, eine undichte Kaffeemaschine oder ein zersplittertes Handy-Display: Dinge gehen kaputt oder funktionieren nicht mehr optimal. Viele Menschen kaufen dann die Sachen neu. Aber halt! – man kann allerlei reparieren lassen. Man muss nur wissen wo.