Lebensraum

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vollwertig leben

«Wir sehen uns an der Kante!»

«Chapeau» vor dem Waldpädagogen und Aktivisten Michael Zobel. 100 mal hat er zu monatlichen Wald- und Dorfspaziergängen in Hambacher Forst, Lützerath und anderen zerstörten Heimatorten eingeladen. Dabei hat er insgesamt 80.000 Menschen über den Flächenfrass im rheinischen Braunkohletagebau informiert, über Konzernwillkür, Staatsgewalt - und schliesslich auch über die Doppelmoral der Grünen.

Das «neue Dorf»: ein Bauernhof für 150 Leute

Bei Wikipedia gilt der Hamburger Professor Ralf Otterpohl als Verschwörungstheoretiker. Das wundert ihn nicht, fokussiert er doch auf konsequente ökologische Agrar-Lösungen. Mit seinem Vorschlag des «Neuen Dorfes» erreicht er vor allem in der Schweiz ein grosses Publikum an Wandel-Freudigen. Die «3 Fragen» beantwortete er mir auf seinem Permakulturversuchsgelände im Wendland.

«Wir können unser Leben und unsere Region gemeinsam aktiv gestalten»

Im Toggenburg ist ein kleines Refugium entstanden. Die regionale Vernetzung von Gleichgesinnten hat dazu beigetragen, dass verschiedene Projekte realisiert werden konnten. Dazu gehört ein Hofladen, eine Schule und Gemeinschaftsgärten. In unserer Rubrik «3 Fragen» erzählt uns Annemarie Suter, was das Erfolgsrezept der Gemeinschaft ist.

Favela da Paz– Slum des Friedens: Mit der Macht des Vertrauens

In einem Slum von São Paulo, mitten in einem Hotspot von Armut und Gewalt, treffen sich derzeit rund 30 Aktivisten aus Amerika, Afrika, Europa und Asien. Sie beraten, wie sie mit kreativen, friedlichen Mitteln Gewalt überwinden und Vertrauen erzeugen können. Der Gastgeber ist dafür ein gutes Beispiel.