Die Politik der Europäischen Union in Bezug auf Rußlands Energielieferungen ist eine Kombination von Torheiten, wie sie schon Äsop und Phädros in der Antike beschrieben haben.
Trotz scharfem Gegenwind engagiert sich Daniele Ganser als Historiker und Friedensforscher für die Arbeit am inneren und äusseren Frieden. Er wünscht sich, dass wir Menschen lernen, Konflikte gewaltfrei und im achtsamen Dialog zu lösen.
Es ist unmöglich, von russischem Öl und Gas wegzukommen, ohne weite Teile der Industrie lahmzulegen. Zudem ist mit wesentlich höheren Preisen zu rechnen, die die Konsumenten in Europa bezahlen müssen.
Ist die Neutralität der Schweiz noch zu retten? Warum mischt sich unser Land mit Sanktionen in den Krieg ein? Diese und andere Fragen wurden am Zeitpunkt-Apero vom 2. Mai in Solothurn diskutiert, von der Soziologin Verena Tobler, dem Friedensforscher Daniele Ganser, dem Oberstleutnant i.Gst Ralph Bosshard und dem Autor Mathias Bröckers.
... oder warum es hilfreich sein kann, Ordnung in seine Gedanken zu kriegen und zu verhindern, dass Geister der Vergangenheit die Gegenwart dominieren und die Zukunft bestimmen. Kolumne.
Gemäss Reuters soll es nun doch zu einem Embargo der EU für russisches Öl kommen, allerdings erst nach den Wahlen in Frankreich vom kommenden Wochenende.
Friedensforscherin Laura Condrau wünscht sich eine Friedensbewegung, die nicht erst reagiert, wenn Krieg ausbricht. Sondern, dass sie kollaborative Schulen und Wirtschaftsweisen fordert und weiss, dass Abrüstung nicht nur im Aussen stattfindet. Kolumne.
Nach den neusten Regeln kann Europa seine Gasbezüge aus Russland in Euro bezahlen. Sie werden auf ein Konto der Gazprombank bezahlt, die sie dann gegen Rubel tauscht und an Gazprom weiterleitet. Wie funktioniert der Plan?
Das Friedenskollektiv führt wieder Veranstaltungen durch. Nach dem letztjährigen Online-Friedensfestival werden nun an jedem letzten Dienstag im Monat partizipative Vorträge, Diskussionen oder Workshops durchgeführt.
Bereits 400 Städte in Europa haben das Label «Zero Waste Stadt» erhalten, nachdem sie die Abfallmenge teilweise signifikant reduziert haben. Die erste Schweizer Stadt, die sich um die Auszeichnung bemüht, ist die Genfer Gemeinde Carouge.