Die Corona-Pandemie ist die mit Abstand grösste Krise der Schweiz, die nicht durch eine offizielle Untersuchungskommission aufgeklärt wurde. Die «Eidg. Volksinitiative Aufarbeitung der Hintergründe der Covid-19-Pandemie», kurz «Aufarbeitungsinitiative» will dies ändern.
Am 14. Februar, dem Valentinstag, feiern viele tausend Frauen und Männer seit elf Jahren «One Billion Rising» – einen Tag mit Flashmobs und anderen Aktionen gegen Gewalt gegen Frauen. Aus diesem Anlass eine Reise durch Geschichte bedrohter und erwachender Weiblichkeit.
Es dauerte fast ein Jahr, bis in der Schweiz die erste grössere Mahnwache für den Frieden zustande kam. Am 11. Februar wurde auf dem Bundesplatz in Bern ein Anfang gemacht.
In Frankreich und Grossbritannien wird seit Jahresbeginn mit Streiks und grossen Kundgebungen gegen die Austerität demonstriert. Ähnliche Proteste gibt es in Dänemark und in Deutschland.
Franziska Herren hat sich 2021 stark exponiert, um die Trinkwasser-Initiative durchzubringen. Sie musste viel einstecken, denn die Gegner wehrten sich nicht nur mit Argumenten, sondern auch mit persönlichen Angriffen. Jetzt plant sie – zusammen mit Verbündeten – eine neue Initiative.
Nikin verkauft nicht nur nachhaltige Mode; das Jungunternehmen aus Lenzburg - das auf dem Areal des Traditionsunternehmens Wisa Gloria seine Ware verschickt – pflanzt für jede Mütze, Hoddie oder Shirt einen Baum.
Der 25. November ist der Internationale Tag gegen Gewalt an Frauen. Warum braucht es diesen Tag? Woher kommt der Frauenhass? Und wie überwinden wir geschlechtsspezifische Gewalt? Dazu befragte ich Monique Wilson, Kampagnenleiterin von «One Billion Rising»*.