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Bidens skandalöse Entscheidung über die Verwendung der afghanischen Gelder

Die Hälfte der in den USA eingefrorenen sieben Milliarden Dollar der Afghanischen Zentralbank geht nach Afghanistan, aber nicht an die Taliban. Die andere Hälfte soll zur Beilegung von Klagen gegen die Taliban verwendet werden, die Opfer der Anschläge vom 11. September 2001 in den USA eingereicht haben.

Die Regierung Biden braucht eine russische Invasion der Ukraine

Das Geschäft mit amerikanischen Fracking-Gas funktioniert nur, wenn das billige russische Gas in Russland bleibt. Das ist der Hintergrund der amerikanischen Behauptung, eine russische Invasion stehe unmittelbar bevor. Mit Sanktionen würde das russische Gas durch teures amerikanisches Schiefergas ersetzt.

Chapeau! – für den Zuhör-Kiosk

«Es gibt einen riesigen Bedarf an Zwischenmenschlichkeit», so das Fazit von Christoph Busch, der seit 2018 einen Zuhör-Kiosk an einer Hamburger U-Bahn-Haltestelle betreibt. In einer Zeit, in der viele das Gefühl haben, dass ihnen niemand mehr zuhört, ist dieses Projekt Gold Wert. Inzwischen sind es 15 Freiwillige, die an der Emilienstrasse Zuhör-Dienst leisten – und das Projekt hat bereits Nachahmer in anderen Städten gefunden.

Der Bundesrat beendet die Pandemie – mit einer Unwahrheit

Selbst das offizielle Ende der Pandemie muss der Bundesrat noch mit einer Unwahrheit begründen: «Dank der hohen Immunität in der Bevölkerung» seien die «Voraussetzungen für eine rasche Normalisierung» gegeben, schreibt er in seiner Medienmitteilung zur grossen Lockerung. Aber die «Ansteckungen» liegen weit über dem Niveau vom Dezember 2020, als ein Teil-Lockdown verfügt wurde.

Wärche statt Lafere

Das Emmental ist nicht nur ein Abbild von Urschweizertum, sondern auch eine Werkregion mit einem starken und vielfältigen Netzwerk an Handwerk und Gewerbe. Mit dem neuen Netzwerk «Emmentality» wollen sich lokale Unternehmen besser vernetzen, um ihre Kompetenzen in geballter Form einzusetzen. Und alles auf der Basis der emmentalischen Mentalität, die beispielsweise besagt: Man macht nur, was wirklich Sinn macht. Nonsens überlässt man lieber den anderen.

3 Lebensfragen an Mirjam Rigamonti

Mirjam Rigamonti ist nicht nur Leserin des Zeitpunkts, sondern auch eine unserer Kolumnistinnen. Kommenden Samstag dürfen wir uns wieder auf eine Kolumne von ihr freuen. Wir wollten nun von der in Rapperswil wohnhaften 65-jährigen, die auch Psychotherapeutin, Kunstschaffende, freie Publizistin und Friedensaktivistin ist, mehr wissen. Neu werden wir in regelmässigen Abständen im Interview «3 Lebensfragen» Menschen zu ihren richtungsweisenden Momenten und Visionen in ihrem Leben befragen.