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3 Fragen zur Schweizer Solarenergie

Solaranlagen installieren, optimieren, verschicken. Der Bieler Stefan Grünig befasst sich täglich mit Solarlicht und all dem Drum und Dran. Seine Firma ist auch im Kontakt und Austausch mit Universitäten, mit Professoren und Studenten. Er möchte sich aber lieber nicht einen Solarexperten nennen, denn das Denken in Disziplinen, was die heutige Zeit oft ausmache, so der 56-Jährige, möge er nicht: «Mir geht es um ganzheitliche Prozesse, um Kreisläufe.» Am Ende würde es also um alle Ressourcen gehen, auch um Wasser, um Luft – um Energie generell. Der Unternehmer lebt in Safnern bei Biel, wo er selbstverständlich auf seinem Wohndach Solarzellen installiert hat. Er hofft, dass in Zukunft noch mehr Solarenergie in der Schweiz produziert wird.

Olympische Winterspiele mit besserem Menschenrechtsschutz, bitte!

Die internationale Gemeinschaft muss die Olympischen und Paralympischen Winterspiele in Peking zum Anlass nehmen, um Verbesserungen der Menschenrechtslage in China zu fordern. Darauf drängt die Menschenrechtsorganisation Amnesty International im Vorfeld. Nächste Woche beginnen die Olympischen Spiele.

Bis zum bitteren Ende

Alle hoffen mit Omikron auf ein Ende der Pandemie. Aber die Wahrscheinlichkeit ist gross, dass sie mit anderen Mitteln fortgesetzt wird. Die Pandemie ist eine gigantische Kontroll-Industrie, die sich nicht kampflos auflösen wird.

Die Corona-Religion, ihre Riten, ihre Priester und der grosse Ablasshandel

Das Pandemie-Regime basiert auf ein paar einfachen Glaubenssätzen. Sie erfordern keinen Beweis, sondern werden mithilfe der Medien in zahllosen Varianten wiederholt und in der Bevölkerung verankert. Sie dürfen selbstverständlich nicht hinterfragt werden, damit der Tanz um das goldene Virus weitergehen kann.

3 Fragen an Naturwissenschaftlerin Irene Varga

Die Volksinitiative «Ja zum Tier- und Menschenversuchsverbot» will Tierversuche in der Schweiz verbieten, genauso wie den Import oder Handel mit neuen Produkten, die aus solchen Versuchen stammen. Die Forschung mit menschlichem Biomaterial – zum Beispiel Zellen oder Gewebe – wäre weiterhin erlaubt. Abgeschafft werden sollen dagegen klinische Studien, wie sie heute durchgeführt werden, ausserdem auch traumatisierende psychologische Experimente. Bundesrat und Parlament lehnen die Initiative ab, weil sie der Wirtschaft und dem Forschungsstandort Schweiz schaden würde und zu extrem sei. Irene Varga, Co-Präsidentin des Initiativ-Komitees, widerspricht dem: Nicht die Initiative sei extrem, sondern was Tieren und Menschen heute angetan würde. Im Zeitpunkt erklärt die Naturwissenschaftlerin, warum die aktuelle Gesetzgebung nicht ausreicht und welche Alternativen die Initiative vorsieht.