Ein Ultimatum von 48 Stunden: Da sich in der Hauptstadt Spaniens die Coronavirus-Lage immer weiter zugespitzt hat, muss sie nach einer Anordnung der Landesregierung abgeriegelt werden.
Der Zeitpunkt zieht wieder den Hut vor Menschen, Organisationen und Unternehmen, die etwas zu einer besseren Welt beitragen und sagt Chapeau! Die Fair-trade-Genossenschaft Gebana hat die Spielregeln für den Export von Bio-Orangen aus Griechenland geändert und darf sie nun so verkaufen, wie sie die Natur geschaffen hat.
Die Machenschaften des milliardenschweren US-Investmentunternehmens wurden von einer Reihe kritischer Wissenschaftler in einer «Gerichtsverhandlung» genauestens unter die Lupe genommen. Auf der Anklagebank: BlackRock, das Urteil der Jury: sofortige Auflösung des Giganten.
Ein Plädoyer für ein Finanzsystem, das die Unternehmen finanziert, nicht auf Wetten beruht und Kapitalberge hortet – und eine Antwort auf den aktuellen FinCEN-Skandal.
Von Wegwerf zu Mehrweg: Take-away geht auch ohne Einwegverpackung. Dies hat das Start-Up-Unternehmen reCIRCLE gezeigt. Die innovativen Berner haben mit den wiederverwertbaren Essboxen und einem Netzwerk aus Gastro-Betrieben ein ausgeklügeltes System erschaffen. Dafür wurden sie vom Swiss Economic Forum ausgezeichnet.
Müll verringern: Die geschmack- und geruchlose Innovation hilft nicht nur gegen Food-Waste, auch zersetzt sich die Folie nach Gebrauch auf natürliche Art.
Die Sophie und Karl Binding-Stiftung schreibt erstmals einen Preis für Biodiversität aus und sucht Pioniere. Das prämierte Projekt erhält 100'000 Franken Preisgeld als Investition in die Zukunft.
Der Ökonom und Publizist Paul Craig Roberts analysiert die Entwicklungen während der US-amerikanischen Präsidentschaftswahl und prognostiziert eine düstere Zukunft für sein Land.
Die Saaser Mutte, die Kupferhalsziege, die Grüenochte Geiss und die Capra Sempione fungieren seit Ende September offiziell auf der Liste der Schweizer Rassen des Bundes.
Wie stellen wir uns die Welt nach dem Systemwechsel vor? Schweizer und Schweizerinnen haben sich während des Lockdowns Gedanken gemacht, wie es in Zukunft in ihrem Land aussehen könnte. Über drei Monate hinweg diskutierten sie und sammelten sie Ideen im Projekt «Nova Helvetia».