Im Rahmen unserer Serie «Heute anders» möchten wir einige Tipps von Zeitpunkt-Leserinnen und Lesern mit Ihnen teilen, die uns helfen, im Alltag die Perspektive zu wechseln.
Für Musikschaffende gibt es praktisch nichts Schlimmeres als das Verbot, Konzerte zu geben. Mit ihrer «Kultur-Oase» hat die Musikerin Eva Elisabeth Schreyer-Puls einen Weg gefunden, «heute» alles anders zu machen.
Zeitpunkt-Leserin Heike Wentland will nicht mehr tun, was die Gesellschaft erwartet. In der Coronakrise hat sie begonnen, alles zu tun, was sie schon immer wollte. Sie hat Schürzen genäht und verschenkt, das Haus mit Musik gefüllt und nicht zuletzt ein Neujahr-Ritual durchgeführt.
Zeitpunkt-Leserin Isabel Maurer erzählt, wie sie aus dem mentalen Pandemie-Hamsterrad ausbricht: mit spontanen Gesprächen im Zug, die sie mitunter sogar ihren Ärger übers Bundesamt für Gesundheit vergessen lassen.
Es ist überall. Im Kopf und im Körper, am Stammtisch und auf dem Spielplatz, im Büro und im Bett – und es sorgt für Diskussionsstoff: das Geschlecht. Das Stapferhaus in Lenzburg widmet diesem Thema die nächste Ausstellung und klärt etwa auf, warum Männer früher Stöckelschuhe trugen.
Wenn man die Zeitung liest, Nachrichten schaut oder durch die Sozialen Netzwerke scrollt, wird man manchmal fast erschlagen von schlechten Nachrichten. Verschiedene Online-Projekte wollen diesem Negativtrend entgegenwirken und publizieren nur «Good News» – Nachrichten, die Hoffnung aufblühen lassen.
Nur durch die sinnvollen Tat im Hier und Jetzt, schaffen wir den Boden auf dem die Früchte der Zukunft gedeihen können. Die Hoffnung ist wie ein gesattelter Gaul, der nie geritten wird. Kolumne.