Die US-Denkfabrik empfahl 2019 den USA und dem Westen, die Konflikte mit Russland ausserhalb seiner Landesgrenzen zu forcieren. Das wird umgesetzt, jüngst auch in Kasachstan.
Nur gerade vier Prozent der Impfstoffserien sind für sämtliche Todesfälle im Zusammenhang mit einer Impfung verantwortlich. Während die harmlosen Lots geographisch konzentriert eingesetzt werden, werden die gefährlichen breit gestreut.
In Peru gilt seit dem 10. Dezember eine strikte 1G-Regelung. Ungeimpfte haben nicht einmal mehr Zutritt zu Bankomaten, Märkten und Supermärkten. Dass die Versicherungen nur bei Geimpften die vollen Behandlungskosten übernehmen, verschärft die Situation weiter. Ungeimpfte beharren jedoch trotz der massiven Einschränkungen auf ihren Grundrechten, denn offiziell gilt keine Impfpflicht.
Wer sich im Mauseloch verkriecht, verpasst es, Zeitgeschichte zu schreiben. Denn Zeiten wie diese erfordern Mut. Mut, nicht mit der Masse zu gehen und für eine Sache einzustehen, auch wenn es seitens Mainstream Kritik hagelt.
Mit der Zu- und Abnahme der Booster-Impfungen in den letzten sieben Wochen stieg und fiel die Übersterblichkeit in allen Alterskategorien und selbst bei den Covid-19-Todesfällen. Es gibt es jetzt mehr zusätzliche Todesfälle als zu Beginn der Pandemie. Die Booster-Impfungen müssten sofort gestoppt werden.
Sie setzte sich für eine gerechtere Welt ein. Dazu war sie zu allem bereit – auch die Waffe in die Hand zu nehmen. Die Deutschargentinierin liebte Lateinamerika und kämpfte für dieselben Ideale wie Che Guevara. In Bolivien versuchten sie gemeinsam eine politische Umwälzung herbeizuführen – es war aussichtlos. Aus der Serie «Aussergewöhnliche Frauenbiografien».
Seinen Gegenvorschlag zur Konzernverantwortungsinitiative muss der Bundesrat umsetzen. Vor rund einer Woche hat er mit der Umsetzungsverordnung allerdings neue Schlupflöcher für die Konzerne beschlossen. Mehr als 30'000 Personen haben sich in kürzester Zeit dem Protest der Koalition für Konzernverantwortung angeschlossen und Namensinserate unterzeichnet, die vorgestern in Zeitungen erschienen sind.
Die derzeitige Umweltkrise ist eine direkte Folge der übermässigen Ausbeutung von Ressourcen und der Überproduktion von Abfällen. Eine Umfrage zeigt jedoch: Die Schweizer Bevölkerung will mehr ihre defekten Geräte und Gegenstände flicken oder reparieren lassen, anstatt neue zu kaufen. Verschiedene Schwierigkeiten verhindern jedoch Reparaturen: 76 Prozent der Befragten verweisen zum Beispiel auf die hohen Kosten.
Laut ihrer Definition gelten die Menschenrechte universell, doch in der Praxis wird dies nicht immer umgesetzt. Das wird sich nicht ändern, so lange wir das Thema rein rational betrachten. Wir müssen lernen, die Menschlichkeit von unseren Köpfen in Herz, Bauch und Hände sickern zu lassen. Kolumne anlässlich des gestrigen Tags der Menschenrechte.
Er hat sich als Soziologieprofessor und Buchautor nicht nur theoretisch mit dem Thema Armut auseinandergesetzt, sondern auch in der Praxis stets Randständige unterstützt. Als Familienvater war er progressiv: Bereits vor 20 Jahren reduzierte er sein Pensum auf 50 Prozent, um am Nachmittag seine Kinder zu betreuen. Von seinen Kollegen an der Universität wurde er deshalb belächelt, und viele kritisierten ihn, weil er auch als Wissenschaftler offen zu seiner politischen Haltung stand. Nun wird Ueli Mäder für sein gesellschaftspolitisches Engagement mit dem Erich-Fromm-Preis ausgezeichnet.