In den USA geht die Sorge vor Verarmung um. Viele Arbeitsplätze werden wohl nicht nur zeitweise wegfallen, das wird befürchtet. Auch in Europa steht der Arbeitsmarkt vor Veränderungen. Die Angst vor einer Wellen an Pleiten und Entlassungen ist da.
Die Bill & Melinda Gates Foundation hat der Schweizerischen Heilmittelbehörde im Februar 900’000 Dollar überwiesen. Bill Gates profitiert als Privatmann und Grossinvestor in die Impfstoff-Industrie direkt von den Entscheidungen der von seiner Stiftung begünstigten Zulassungsbehörde. Swissmedic regelt nur Interessenskonflikte von Einzelpersonen, aber nicht der Institution als Ganzes.
Dies entschied diese Woche die Grosse Beschwerdekammer des Europäischen Patentamtes (EPA). Auch die Schweiz wird das betreffen, da die vom EPA erteilten Patente auch hierzulande Gültigkeit haben. Die seit Jahren herrschende Rechtsunsicherheit ist damit aber noch nicht aus der Welt geschafft – es gibt noch diverse Schlupflöcher zu stopfen.
Bei der Produktion von Solar- und Windstrom liegt die Schweiz im europäischen Vergleich auf den hintersten Rängen. Um das Ziel des Bundesrats «Netto Null Treibhausgasemissionen bis 2050» zu erreichen, besteht dringender Handlungsbedarf.
Die Forschung zu den Auswirkungen von Kriegen, Naturkatastrophen und anderen Krisen zeigt, wie wir die psychische Gesundheit unserer Kinder schützen können.
Ein Interview mit Sprachphilosoph Paul Sailer-Wlasits über den von ihm geprägten Begriff «das neue Normale». Ein Begriff, der in der Coronakrise viel und gerne gebraucht wird. Wo aber liegen die Gefahren, wenn man diesen Terminus benutzt?
Abstand und frische Luft: Das Velo ist das ideale Fortbewegungsmittel während dieser Krise. Aktivisten in der Schweiz fordern mehr Velowege. Andere Länder machen es vor.
Sieht fast wie nach einem Corona-Zahlensalat aus, nicht wahr? Die Buchstaben lassen sich aber ausschreiben und versprechen Gutes. Eine Kolumne von Lis Eymann.
So viel Willkür hat die Schweiz seit Menschengedenken nicht mehr gesehen, wie an diesem 16. Mai. Mit einem Grossaufgebot wurden die Mahnwachen in Bern, Zürich und Basel zerschlagen, an denen sich vielleicht tausend Menschen beteiligten. Über hundert Personen wurden angezeigt.
In den ersten 18 Wochen starben in der Schweiz durchschnittlich 25’106 Menschen. Dieses Jahr waren es in der Vergleichsperiode 25400, also 1,15 Prozent mehr, aber immer noch 4,5 Prozent weniger als im starken Grippejahr 2015, als keine Massnahmen ergriffen wurden.