Im Rahmen unserer Serie «Heute anders» möchten wir einige Tipps von Zeitpunkt-Leserinnen und Lesern mit Ihnen teilen, die uns helfen, im Alltag die Perspektive zu wechseln.
Spaziergänge und Wanderungen können uns helfen, besser mit Stress und psychischen Problemen umzugehen – vor allem wegen der Geräusche, die uns in der Natur umgeben. Dies zeigt eine neue Studie der Carleton Universität.
Die Zürcher Journalistin und Zeitpunkt-Redaktorin Nicole Maron berichtet lokal und global – und bewegt sich dabei zwischen den Welten. Diesen Samstag hält sie in Zürich einen Vortrag und stellt ihren neuen Dokumentarfilm über ein Glencore-Bergwerk in Peru vor.
Zeitpunkt-Leser Pankaja findet seine Ruhepausen in der Meditation. Dies hilft ihm, Impulse zu finden, um mal etwas ganz Anderes oder etwas anders zu machen, als wir es uns gewohnt sind.
«Die Wurzeln des Überlebens» begleitet fünf innovative Landwirtinnen und Landwirte, die sich das vergessen geglaubte bäuerliche Wissen der letzten Jahrtausende zu Nutze machen und weiterentwickeln. Ab heute ist der Film auf «Kino on Demand» erhältlich, noch bevor er in Deutschland in die Kinos kommt.
Das Ernährungsparlament gibt jungen Menschen die Möglichkeit, im Landwirtschafts- und Ernährungssystem mitzureden und mitzugestalten. Letztes Jahr ist es vom Verein «Landwirtschaft mit Zukunft» gegründet worden. Isabel Sommer ist Projektleiterin dieses Parlaments, das sich für einen Wandel im Ernährungssystem einsetzt. Damit in der Schweizer Landwirtschaft mehr alternative Projekte möglich seien, so die 36-Jährige, müssten die Rahmenbedingungen geändert werden.
Wie kann man aus dem mentalen Trott ausbrechen? Diese Frage machten wir uns vor einer Woche an der Zeitpunkt-Redaktionssitzung zum Thema. Ausgangspunkt war die Feststellung, dass wir als Gesellschaft mehrheitlich in einem mentalen Pandemie-Hamsterrad stecken.
Die Schäden der Massnahmen sind so ungleich verteilt, wie bei keiner Katastrophe zuvor, sagt Jens Berger von den «Nachdenkseiten» in seinem «Schwarzbuch Corona»
Wenn man die Zeitung liest, Nachrichten schaut oder durch die Sozialen Netzwerke scrollt, wird man manchmal fast erschlagen von schlechten Nachrichten. Verschiedene Online-Projekte wollen diesem Negativtrend entgegenwirken und publizieren nur «Good News» – Nachrichten, die Hoffnung aufblühen lassen.