Die Maßnahmen gegen das Coronavirus bringen zum Teil gravierende psychische Belastungen mit sich — die Kollateralschäden sind kaum abschätzbar. Dem Virus kann aber wirkungsvoll auch durch eine aktive und friedliche Strategie der bewussten Auseinandersetzung begegnet werden. Eine psychologische Betrachtung.
«Demokraten und Republikaner haben andere Gehirne als Parteilose» verbreitete der auf Wissenschaft spezialisierte Nachrichtendienst «study finds» vor Kurzem. Das stimmt so nicht. Wir entscheiden uns nicht aufgrund neurologischer Voraussetzungen für eine Partei.
In Zeiten der Maskenpflicht ist es wichtig, Gesicht zu zeigen. Dies ist die Überzeugung von Hanspeter Baud, der in Langenthal eine Praxis für Kommunikation führt.
Der Musiker und Autor Anton Brüschweiler hat die ultimative Lösung für die geschlechtsneutrale Sprache gefunden, gewissermassen das AntWort. Die Samstagskolumne.
Unerwünschte Artikel in Medien und unbequeme Forschungsarbeiten werden oft aus dem Netz entfernt oder lächerlich gemacht und so einer breiten und unabhängigen Überprüfung entzogen.
Während des Lockdowns durften keine Gottesdienste gehalten werden. Als die bundesrätlichen Lockerungen es wieder erlaubten, sprach der refomierte Pfarrer Andreas Gygli im bernischen Walterswil noch ein letztes Mal zu den Gläubigen – und trat aus der Kirche aus. Damit wollte er ein Zeichen setzen. Der Ze!tpunkt veröffentlicht seine flammende Predigt.
Umwelt, psychische und körperliche Gesundheit hängen stärker zusammen, als man bislang gedacht hat, so Paul Verhaeghe, Professor für Psychodiagnostik an der Universität Gent in Belgien. Ein Gespräch – Teil 2