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Kollektives Trauma heilen

Kosha Joubert** ist Geschäftsführerin des Pocket Projects – einer von Thomas Hübl* initiierten Organisation, die weltweit Heilungsprozesse für kollektives Trauma erforscht, anstösst und anleitet. Ich wollte von ihr wissen, wo unsere derzeitige gesellschaftliche Situation, vor allem in Deutschland, durch ein kollektives Trauma erzeugt wurde und ob kollektives Trauma heilbar ist. (Erster Teil des Interviews, der zweite folgt am Donnerstag.)

Fliegenschiss, aber oho

Vor sechs Jahren haben Bobby Langer und Alexander Baltosée die Plattform «Ökoligenta» ins Leben gerufen. Sie wollen Menschen und Initiativen vernetzen, um die sozial-ökologische Transformation in ihrer ganzen Breite aufzuzeigen. Statt in starre Ideale zu verfallen, verschiedene Ansätze aufzeigen, die sich wie bei einem Mosaik zu einem Gesamtbild zusammenfügen und inspirierend wirken. Deshalb hat Bobby Langer seine eigene Website auch zur «gurufreien Zone» deklariert.

Liebe oder Krieg

Der weltweite Krieg könnte nicht geführt werden ohne die inneren Konfliktfelder der Menschen, ihre Beziehungen untereinander und den alltäglichen Kleinkrieg der Geschlechter. Nur wenn es gelingt, die Liebe zu heilen – und zwar jede Art von Liebe! – können wir die Erde heilen.

Frankfurt greift mit der Absage des Konzerts von Roger Waters die Menschenrechte der Palästinenser an

In einer zivilisierten Welt würde die deutsche Stadt den bekannten Musiker für seinen Mut auszeichnen und nicht versuchen, ihn mit staatlicher Zensur für seine Kritik an der israelischen Apartheid zum Schweigen zu bringen.

Auf die harte Tour: Wie ich die Freiheit lieben lernte

«Strategien der Macht: Wie die Eliten uns die Freiheit rauben und wie wir sie zurückgewinnen» - so heisst das neue Buch von Roland Rottenfusser, ehemaliger Redakteur des Zeitpunkt, heute Chefredakteur von Rubikon. Das Buch erscheint am 27. März – Auszüge aus einem sehr persönlichen Vorwort.