Immer mehr Eltern wünschen sich, dass ihr Kind anders unterrichtet und ins Leben begleitet wird, als es die öffentliche Schule anbietet. Private und alternative Angebote nehmen in den letzten Jahren zu. Nun eröffnet mit Campus Vivere auch in Frauenfeld eine neue Bildungsstätte – die nebst obligatorischem Schulstoff ebenso Themen wie Selbstwert, Nachhaltigkeit, Bewegung und Gemeinschaft viel Platz einräumen wird.
Seit sie elf Jahre alt ist, setzt sich die pakistanische Aktivistin Malala Yousafzai dafür ein, dass Mädchen zur Schule gehen dürfen. Diese Forderung, die eigentlich eine Selbstverständlichkeit sein sollte, machte sie zur Zielscheibe der Taliban. 2012 versuchten diese, sie umzubringen. Aus der Serie «Aussergewöhnliche Frauenbiografien».
Immer wieder mal ausbrechen: Dominique Grütter hilft nicht nur Menschen in ihrer Praxis, sich von festgefahrenen Strukturen zu befreien. Auch sie selbst springt immer wieder mal ganz bewusst aus der Routine des Alltags heraus. Zurzeit ist sie für zwei Monate im Graubünden als Hirtin tätig und geniesst das einfache Leben – ohne fliessendes Wasser und Strom. Nach diesen Sommerwochen wird sie nach Stans im Kanton Nidwalden zurückkehren und ihre Arbeit als Therapeutin im Bereich der Systemischen Psychotherapie wieder aufnehmen. Dieser Bereich der Psychologie interveniert in komplexe menschliche Beziehungen, die sich eingespielt haben, für Betroffene belastend sind und die alleine schwer zu durchbrechen sind, sagt sie am Telefon von der Alp aus.
Das Netzwerk «SunHearts Business Leaders» unterstützt und vernetzt Kleinunternehmen in der Schweiz, die nicht auf Profit um jeden Preis aus sind, sondern einen Beitrag zu einer ethischen und nachhaltigen Wirtschaft leisten wollen.
Im Rahmen unserer Serie «Heute anders» möchten wir einige Tipps von Zeitpunkt-Leserinnen und Lesern mit Ihnen teilen, die uns helfen, im Alltag die Perspektive zu wechseln.
Spaziergänge und Wanderungen können uns helfen, besser mit Stress und psychischen Problemen umzugehen – vor allem wegen der Geräusche, die uns in der Natur umgeben. Dies zeigt eine neue Studie der Carleton Universität.
Zeitpunkt-Leser Silvan Haag regt dazu an, den Blick auf die schönen und positiven Dinge zu richten. Zum Beispiel, indem man das Handy zu Hause lässt und die Natur auf sich wirken lässt.