Seit Ausbruch der Pandemie versuchen Zehntausende in der Schweiz und vermutlich Millionen auf der ganzen Welt, mit den verantwortlichen Politikern in einen Dialog zu kommen – mit durchschlagendem Misserfolg.
Die Ausgrenzung von armutsbetroffenen Menschen fängt bereits im Kleinen an. Cafés, Bars und Restaurants sind soziale Räume. Nicht jeder kann sich leisten, sie zu besuchen. Zu Unrecht, findet der Verein «Surprise» – und dafür ziehen wir den Hut.
Die internationale Jury des von Milo Rau initiierten «Weltwirtschaftsgerichtes» untersuchte die Region Kolwezi im Südkongo. An diesem Sonntag findet die «Urteilsfindung» im Schauspielhaus Zürich statt.
Ein Tierparadies, ein Reich der Kinderträume, eine seltene Idylle, eine Oase des Friedens, ein Platz zum Auftanken, Eintauchen und Erholen – für Jung und Alt.
Viele betagte und alleinstehende Menschen trauen sich trotz des grossen Angebotes nicht, Hilfe anzunehmen. Gerade in kleinen ländlichen Gemeinden, wo noch jeder jeden kennt. Die Angst vor einer Ansteckung durch das Coronavirus erschwert die Situation zusätzlich.
Werden wir auf engem Raum wohnen? Oder vermehrt auf dem Land? Wie sieht die künftige Schule aus? Und die Arbeit? Arbeiten wir überhaupt noch? Mann und Frau, gleiche Rechte? Oder sterben die Männer aus? Glauben wir noch an Gott ? Die Montagsserie.
Der Verein für Gassenarbeit in Basel berichtet über seine Zeit während des Lockdowns und über die Kunstausstellung «(K)ein Teil davon», in der Bilder und Podcasts die Geschichten von Betroffenen erzählen.
Werden wir auf engem Raum wohnen? Oder vermehrt auf dem Land? Wie sieht die künftige Schule aus? Und die Arbeit? Arbeiten wir überhaupt noch? Mann und Frau, gleiche Rechte? Oder sterben die Männer aus? Glauben wir noch an Gott ? Die Montagsserie.
Wie stellen wir uns die Welt nach dem Systemwechsel vor? Schweizer und Schweizerinnen haben sich während des Lockdowns Gedanken gemacht, wie es in Zukunft in ihrem Land aussehen könnte. Über drei Monate hinweg diskutierten sie und sammelten sie Ideen im Projekt «Nova Helvetia».