Werden Mann und Frau die gleichen Rechte leben? Oder sterben die Männer vorher aus? Wie wird die Arbeit aussehen? Arbeiten wir in Zukunft überhaupt noch gegen Bezahlung? Die Montagsserie.
Fische, Regenwälder, Sonne und Klimaaktivisten in bunten Farben: Das zehnte Lichtspektakel findet vom 16. Oktober bis am 21. November in Bern statt – auch dank eines detaillierten Sicherheitskonzepts.
Dieses Mal würdigen wir einen Verein, der biodynamischen Landbau mit Frische, Solidarität, Teilhabe und Nachhaltigkeit betreibt: TaPatate! in Wallenbuch.
Die englische Zeitung Guardian hat vier Architekturbüros mit der Visualisierung von Entwicklungsprojekten beauftragt. Herausgekommen sind eindrückliche Projekte, die uns motivieren müssten – Pandemie hin oder her.
Werden wir auf engem Raum wohnen? Oder vermehrt auf dem Land? Wie sieht die künftige Schule aus? Und die Arbeit? Arbeiten wir überhaupt noch? Mann und Frau, gleiche Rechte? Oder sterben die Männer aus? Glauben wir noch an Gott ? Die Montagsserie.
Wer durch «die Verbreitung von Furcht und Schrecken» die staatliche Ordnung beeinflusst oder verändert, kann nach einem neuen Bundesgesetz bereits unter Terrorverdacht stehen. Eine äusserst schwammige Definition. Der Gesetzeserlass öffne Tür und Tor für polizeiliche Willkür und erlaube gar den Freiheitsentzug von Kindern, kritisieren UNO, Amnesty Schweiz, RechtsprofessorInnen und ein Referendumgskomitee.
Der Zeitpunkt zieht auch heute wieder den Hut vor Menschen, Organisationen und Unternehmen, die etwas zu einer besseren Welt beitragen. Dieses Mal wollen wir dem Verein «Freethebees» unsere Reverenz erweisen, der sich als einzige Organisation der Schweiz aktiv und auf allen Ebenen für das Überleben der Honigbienen einsetzt.
Menschen, die auffallen, weil sie anders leben, unbekannte Dinge tun, gegen den Strom schwimmen oder sich für ihre Meinung oder ein Projekt einsetzen. Zeitpunkt porträtiert jeden Donnerstag «Menschen aus dem Leben». Heute steht Rebekka Meier, Präsidentin vom «Verein Schutz vor Strahlung», im Zentrum.