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Drei Fragen an Regine Helbling vom Berufsverband der Künstler

Kunstschaffende sind von der Pandemie besonders hart getroffen. Dies kann «Visarte», der Berufsverband der visuell schaffenden KünstlerInnen in der Schweiz, nur bestätigen. Die Geschäftsleiterin Regine Helbling erklärt, wie und wo Betroffene die nötige Unterstützung in der Krise erhalten.

Drei Fragen an den Bestatter Philipp Messer

Tod – dieses Wort hat uns 2020 mehr denn je begleitet, ob privat oder medial. Bestatter hingegen beschäftigen sich mit dem Ableben und der Beisetzung anderer Menschen jedes Jahr intensiv. So auch Philipp Messer. Der 47-Jährige führt in Biel die «Storz Bestattung», ausserdem ist er Präsident des Schweizerischen Verbandes der Bestattungsdienste (SVB).

Wie sich Glencore in Bolivien aus der Verantwortung stiehlt

In der von einer Glencore-Tochterfirma betriebenen Mine Porco im bolivianischen Hochland bauen Kooperativen Zink, Blei und Silber ab. Sie holen das aus dem Berg, was die Betreiberin übrig lässt. Der Schweizer Konzern kauft den Kooperativen zwar einen Grossteil ihrer unter unmenschlichen Bedingungen gewonnenen Rohstoffe ab, schaut bei den häufigen Arbeitsunfällen und Umweltvergehen aber systematisch weg. Die Konzernverantwortungsinitiative würde helfen, diese organisierte Rechtlosigkeit endlich zu beenden. Stimmen Sie am Sonntag ab!

Chapeau! – Solidar Suisse

Menschen im globalen Süden sind durch die Coronakrise am schwersten betroffen. Die durch Spenden finanzierte Hilforganisation «Solidar Suisse» setzt alles daran, die Ärmsten in den betroffenen Ländern vor gesundheitlichen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Folgen der Krise zu schützen. Dafür zieht der Zeitpunkt seinen Hut.

Ein Mann auf der Suche nach dem ganzheitlichen Glück

Menschen aus dem Leben – Pablo Hess reiste lange mit seiner Familie durch Europa und besuchte verschiedene Lebensgemeinschaften. Er betrachtet alles aus einer ganzheitlichen und sinnorientierten Perspektive, so auch die Coronakrise.

Ein Aussenseiter auf der Überholspur

Elon Musk gilt für viele als der neue Da Vinci. Doch einige sehen ihn auch als Gefahr für die Zukunft und als Inbegriff des Fortschrittswahns. Hinter Jeff Bezos, dem Amazon-Gründer und Milliardärs-Spitzenreiter, stieg Musk kürzlich zum zweitreichsten Mann der Welt auf.